Preussenbiker-Wochentour 2004

vom 19.bis 30. Mai in die Slowakei


Montag bis Mittwoch


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Montag, 24.Mai
Die Nacht war wirklich wieder kalt geworden, und ich zog mir zum Fruehstueck alles ueber, was mir in die Finger kam. Dafuer war der Himmel halbwegs klar und versprach einen trockenen Tag. Das Feuer der letzten Nacht hatte zwar noch Glut, aber richtig waermen konnte sie nicht mehr. Unsere gestrige Holzholaktion hatte uns ausserdem die Ueberzeugung gebracht, dass wir dem Preussenbiker-Vermoegen zusaetzlich zur Plane unbedingt eine Axt und eine Saege hinzufuegen muessten.
bild Der heutige Tag sah wieder eine Tour in den Sueden vor, aehnlich der vom letzten Freitag, allerdings noch ein wenig weiter suedlich ausholend, wir hatten ja schliesslich den ganzen Tag Zeit. Micha hatte uns vor seiner Heimreise den Tip gegeben, doch einmal in Richtung Smolik zu fahren, da gibts es eine grosse Zigarrenfabrik, die fast ausschliesslich fuer den Export produziert. Er hatte auch gleich eine Kiste in Auuftrag gegeben.
Das Oertchen war auf der Karte ausgemacht, der Weg dahin halbwegs klar, und es ging los. Es war nicht waermer geworden, und ich zog eine 2. Hose unter, es gibt nichts schlimmeres als auf einer langer Tour zu frieren .... doch, frieren und nass werden ist noch schlimmer.
An der Zipser Burg vorbei ging es erstmal wieder auf bekannten Strassen. Ausserdem hatte ich die Absicht, das letztens gesehene Zigeunerdorf in Vorbeifahren zu filmen, eine Kamerahalterung am Lenker fuer Fahraufnahmen hatte ich ja. Anhalten und filmen wollte ich denn doch nicht, man soll sein Schicksal nicht herausfordern. Kurz vorher also die Kamera aufgeschnallt uns scharf gemacht, und im Vorbeifahren auf den Ausloeser gedrueckt. Es sah immer noch so schlimm aus. Ueber Krompachny und Jaklove bis Mnisek folgten wir noch unserer Freitagsroute und bogen dann suedlich in Richtung Smolik ab.
Im Zigarrenstaedtchen angekommen war die Fabrik schnell gefunden, ein ziemlich grosses Gebaeude im Zentrum, direkt neben der monumentalen Kirche, von der uebrigens keine Glocken, sondern Trompetenklaenge die Mitagsstunde verkuendeten.
Nichts lag naeher, als den Pfoertner nach einem Fabrikverkauf zu fragen, denn irgendwie muss doch wenigstens am Ursprungsort der Zigarren das Zeug zu kaufen sein. Dachten wir. Aber nix. Er verstand zwar irgendwie unser Anliegen, wir verstanden aber auch, dass es soetwas nicht gab. Daran konnte uns auch der Blick- und Winkkontakt zu den Tabakdreherinnen nichts aendern, die in der oberen Etage am Fenster sassen und uns wirklich freundlich zuwinkten.
Einige Meter weiter im ortseigenen G4emischtwarenladen versuchten wir unser Glueck erneut. Hier konnten wir uns zwar in gutem deutsch verstaendigen, aber mehr als ein bedauerndes: "leider nein" sprang auch nicht heraus. Immerhin bekamen wir den Tip, dass auf dem Platz vor der Fabrik ein Kiosk steht, da waere vielleicht die Moeglichkeit ......
Also wieder zurueck, die Tabakdreherinnen freuten sich, erneut Blick- und Winkkontakt, dann stuermten wir den Kiosk. Das heisst, wir fragten durch das A4-grosse Fensterchen nach den einheimischen Zigarren. Ein kleiner Kondomwitz meinerseits angesichts der vielen kleinen Schaechtelchen hier wurde zu unserem Erstaunen verstanden. Also brachten wir unsere Frage noch einmal vor. Und siehe da, es wurde eine Schachtel Zigarillos und eine Schachtel .... Kurzzigarren hervorgekramt. Herkunft, Preis - nix war so recht bekannt, trotzdem verlangten wir von jeder Sorte 3 Schachteln. Bedauerndes Achselzucken, die beider Musterexemplare waren die gesamte Kioskreserve. Wir handelten nicht lange und kauften den gesamten Bestand. Die Zigarillos verbrauchte Schulle dann selbst, das Zigarrenschaechtelchen nahmen wir fuer Micha mit, obwohl wir wirklich seeeeehr unsicher waren, das richtige gekauft zu haben, aber was anderes gabs sowieso nicht.
Wir setzten die Tour fort, die Strasse wurde zum Weg, der sich in Serpentinen den Berg hinauf- und auf der anderen Seite wieder hinabwand. Das Wetter hatte sich deutlich verschlechtert und wir waren wirklich froh, eine 2. Hose anzuhaben.
bild Kurz vor Roznava ging es dann wieder fuer einige Kilometer auf eine Europastrasse, die uns wieder in Richtung Norden und nach Poprad fuehren sollte. Die Karte zeigte noch einige interessante Schlaengellinien und wir bogen von der grossen Strasse noch einmal ab, um ueber Nebenstrassen in die Berge zu fahren und noch einige Kurven zu kratzen. Wir folgten den Schildern nach Spisska n. Ves, was sich einerseits als eine gute Idee erwies, denn die Strecke war wirklich durch gute Strassen, eine klasse Landschaft und viele Kurven gepraegt. Andererseits wurde es in diesen Bergen aber so kalt, dass wir auf der Hoehe von Schnee- und Hagelschauern und zum Teil gefaehrlich glatten Strassen ueberrascht wurden. Wieder im Tal fanden wir eine nette kleine Gaststaette, denn inzwischen hatten wir doch einigen Hunger aufgebaut, die Oeffnungszeiten waren auch in unserem Sinne und wir drueckten die Klinke. Zu. Nochmal gedrueckt, nach einem anderen Eingang gesucht - dicht das Haus. Wieder einmal, wie letztens schon bei unseren Fruehstuecksversuch, standen sich Theorie und Praxis unvereinbar gegenueber. Nach Spisska n. Ves war es aber nicht mehr weit und wir waren sicher, hier eine offene Kneipe zu finden. Der erste Versuch schlug zwar fehl, wir landeten in einem Pub, da gabs eben nur was fuer die Kehle, aber der 2. Versuch war von Erfolg gekroent und wir konnten frisch gestaerkt den Heimweg antreten. Noch nicht ganz. In einem Supermarkt kauften wir noch eine Saege und ein Beil, nach wenigen Kilometern waren wir wieder im Camp, knatterten aber gleich in den Wald hinauf und probierten unsere neuen Errungenschaften aus. Das Beil erwies sich als wirklich nuetzlich, die Saege war ein Flop. Das duenne TRompetenblech verbog sich bei jedem Versuch, auch nur einen duennen Ast zu zerteilen. Wir verzichteten darauf, sie unserem Vermoegen hinzuzufuegen sondern liessen sie bei unserem Aufbruch zusammen mit einigen Aesten unseren Nachfolgern zurueck.
Mit dicken Holzbuendeln hinter den Mopppeds bepackt war unser Einzug im Camp wie immer einh Ereignis fuer die anderen Bewohner. Die Terrassen der Huetten fuellten sich mit Schaulustigen und wir liessen uns nicht lumpen uns lieferten eine perfekte Show. Wenigstens 2 Meter hoch loderte das Feuer heute und brachte anstaendig Waerme in die unterkuehlten Knochen.
Der Himmel hatte zum Abend wieder aufgeklart und es versprach wieder eine recht kuehle Nacht zu werden ....


Dienstag, 25.Mai:
Die Vermutung hatte sich bestatigt, es war wieder klar und kalt geworden, schlecht, um aus der wohlige Waerme des Schlafsacks zu kriechen. Trotzdem, die Sonne lockte uns heraus, nur einige Wolken am Himmel zu sehen. Eine Nordschleife war angesagt, ostwaerts ueber Presov, dann nordwaerts bis an die polnische Grenze und dann suedlich an der Tatra enlang zurueck. Fruehstueck goennten wir uns heute noch einmal im Hotel, zum warm werden.
Dann gings auf die Piste, auf der E50 erstmal bis Levoca, Schulle brauchte noch etwas Bares, dann weiter in Richtung Presov. Die Zipser Burg tauchte wieder auf, wurde diesmal aber rechts liegen gelassen. Irgendwo 50 km vor Presov teilt sich dann die E50, links wird sie zur Autobahn, rechts verlaeuft die "alte" Strecke. Die Autobahn fuehrt schnurstracks durch die Berge in einem langen Tunnel. Die alte Strecke fuehrt ueber die Berge. Wir fuhren, im Gegensatz zu den meisten Fahrzeugen, nicht durch die Erde.
bild Lange dauerte es nicht, dann ging die Strasse in die Luft. Schoene, zum Teil recht enge Serpentinen schnitten sich in den Berg. In den Krurven mussten wir manchmal doch arg vom Gas, einmal sind wir nicht die Hardcore-Kurvenkratzer, zum Anderen lag immer wieder Rollsplit gerade in den Kurven, bei nur 2 Raedern ein uebles Ding. Am Fusse des Berges hatte sich ein schwarzer Golf in der festen Absicht, an uns dranzubleiben, an unsere hinteren Kotfluegel gehaengt. In den Kurven kam er auch immer wieder gut ran, dazwischen konnten wir ihn abhaengen. Oben war er immer noch hinter uns. Die Abfahrt war leichter, es gab nur noch sanfte Kurven und wir liessen die Dose ziehen.
Bisher hatte uns eine dunkle Wolke hartnaeckig verfolgt, in Presov hatt sie uns dann eingefangen. Am Ortsausgang goss es wie aus Eimern, allerdings war abzusehen, dass es sich nur um einen kurzen Schauer handeln wuerde. Ab hier wechselten sich Sonne und Regen staendig ab, waren wir durchnaesst konnten wir uns trockenfahren um gleich danach wieder nass zu werden.
Die Temperaturen waren immer noch im Keller. In uns reifte ein Plan: noch mal ein Abstecher nach Ungarn, in die Waerme ......?
Zum Mittag fanden wir eine schoene kleine malerische Huette, Sonnenschirme vor der Tuer, Biergartenatmosphaere. Die Haustuer liess sich oeffnen .... dann war dicht. Kein Menasch weit und breit, theoretisch war wieder geoeffnet .... wir kannten das schon und fuhren weiter. Und wurden wieder fuendig. Einrustikal eingerichtetes Gasthaus, Hirschgeweihe, Jagdtrophaeen. Die Speisekarte auf slowakisch. Wir entschieden uns aus dem Finger heraus: irgendwo mit geswchlossenen Augen drauftippen, etwas von Sesam stand da. Es waren 2 in Sesamkoernern panierte Steaks. Sah gut aus, schmeckte auch gut. Nach dem ersten halben Steak spuerte ich ein gewisses Voellegefuehl. Schulle, der nach dem Motto lebt: "Egal wie es schmeckt, Hauptsache viel ...." ging es ein halbes Steak spaeter nicht anders. Wir orteten die Ursache, Sesampanierung abgekratzt, und der Rest des Tellers passte auch noch rein. Fazit: Koernerfresser leben billig.
Waehrend des Essens zogen zwei gut gekleidete Herren von Tisch zu Tisch und versuchten offensichtlich, Handyvetraege an den Mann zu bringen. Und sie fanden auch willige Zuhoerer. Na das waer mir noch was gewesen, beim Essen nen Handyvertrag abschliessen.
bild Weiter ging die Fahrt bis zur polnischen Grenze, auf dem Grenzfluss tummelten sich wieder viele Touristenfloesse. Die Tour ging von hier aus suedwaerts, wieder der Tatra entgegen. Bei Spisska Bela ging es dann direkt in die Berge, und direkt vor uns sah man schon kraeftige Regenfaelle niedergehen. Nach einer kleinen Fotopause ging es weiter, der Regen war ebenfalls weitergezogen und wur kamen relativ trocken an der B537 a. Sie zieht sich auf halber Hoehe an den Bergen entlang, hier duerften wohl auch die meisten Touristenhotels in dieser Gegend stehen. Eine gut ausgebaute Strasse und langgezogene Kurven liessen das Motorradfahren wieder zum Vergnuegen werden, auch wenn die Temperaturen weiterhin als arschkalt zu bezeichnen waren. Bei Strbske Pleso wollten wir eigentlich wieder ins Tal abbiegen, aber es war noch nicht mal 3 und wir fuhren noch etwas weiter. Bei Mikulas war ein grosser Stausee auf der Karte verzeichnet, den umrundeten wir auch noch und zuckelten dann gemuetlich heimwarts.
"Wolln wir nicht Donnerstag schon mal nen kleinen Abstecher nach Ungarn machen, Jan und Peter auf ihrem Campingplatz an der Donau vom letzetnen Jahr einen Kurzbesuch abstatten?" Der Gedanke hatte uns im Laufe des Tages angesichts des kalten Wetters erfasst und nicht mehr losgelassen. Klar, der Platz hier war bis Freitag bezahlt, aber bei den Preisen waere der Verlust zu verschmerzen. Andererseits .... Donnerstag hin, Tach sagen, Freitag wieder zurueck - das waere auch doof. Und was haelt uns noch hier? Wetter und Temperaturen sind nicht doll, in Ungarn ists bestimmt waermer, warum nicht gleich am Mittwoch runter? Kaum gedacht, schon beschlossen. Wir machten an diesem Abend nochmal ein richtiges, aber wirklich ein richtiges Maennerfeuer, verbrauchten saemtliche Holz- und Getraenkereserven und gingen - trotzdem nicht frueher als sonst ins Bett.



Mittwoch, 26. Mai
Am naechsten Morgen war schnell gepackt, auch wenn unser Ueberzelt noch abgebaut werden musste. Die Gerueststangen liessen wir, genau wie die fehlinvestierte Saege, fuer unsere Nachfolger zurueck, Holz ist ier zum verfeuern immer gern gesehen und nicht jeder reist mit einem V2-Traktor an. Auch heute wieder halbwegs trocken, aber kalt, es wurde wohl nicht besser werden und wir bereuten unseren Suedabstecher-Beschluss nicht.
Gegen halb 10 war alles verstaut und die Tour begann. Im Gegensatz zu allen anderen Tagen bogen wir heute nicht nach rechts ab, um auf die Europastrasse zu kommen, sondern kurvten noch 20 km auf Strassen 3. Klasse, aber mit Kurven 1. Sahne direkt durch den Nationalpark Slovenski Rai. Hier musste auch noch eine Maus ihr Leben lassen. Man muss sich das mal vorstellen: Fast 1000 km von zu Hause entfernt, auf einer Strasse - ach was, einem Waldweg am Ar...m der Welt, an einem Mittwoch in der Fruehe, muss diese Maus genau dann ueber den Weg rennen, wenn mein Vorderrad an genau dieser Stelle ist. Verrueckt. Es tat mir leid - aber sie war hin ..... Dann gings allerdings doch wieder auf schnelleren Fernstrassen bis Banska Bystrica und von hier aus - fast im direkten Richten - suedwaerts der ungarischen Grenze entgegen.
bild Die Fahrt bot keine Besonderheiten, ausser dass mein Ruecklicht mal wieder gestorben war. Vor 3 Wochen gewechselt, jetzt ist die Lampe schon wieder durch. Toll, Osra.... nee, darf ich wohl nicht so sagen, jedenfalls tauschte ich bei einem Tankstop die Lampe gegen ein NARVA-Produkt (wusste gar nicht, dass es die noch gibt), seitdem strahlt sie wieder.
Und es wurde immer waermer, je weiter wir die Berge hinter uns liessen. Strahlender Sonnenschein, warme Temperaturen - geil. Kurz vor Komarno dann noch eine Schrecksekunde, ein tschechischer schwarzer tiefergelegter Golf mit 4 jugendlichen Insassen schnitt mich dermassen, dass ich einen Heidenschreck bekam. Schulle auch, von hinten sahs noch gefaehrlicher aus. Der dumme Hund hatte aber auch einen Fahrstil zum Abgewoehnen, schnippelte in jede Luecke hinein. Mir schwoll mal wieder der Hals, und wir ballerten hinterher, ueber 10 km blieben wir ihm dicht auf den Fersen, mit Moppeds nicht unbedingt eine Kunst. Er schnallte unsere Verfolgung und die besorgten Blicke der Hinterbaenkler liessen uns innerlich laut groelen. Noch ein paar mal rechts und links an ihn ran, dann bog er irgendwohin ab. Hat uns natuerlich nicht ernsthaft was gebracht die Aktion, sollte es auch nicht, aber sone kleine Rache tut schon mal ganz gut. Die ungarische Grenze war schnell passiert, auch wenn es sich die Grenzer wieder nicht nehmen liessen, unsere Paesse aufmerksam zu studieren. Auf der ungarischen Seite ging es noch 20 km an der Donau entlang, dann waren wir in Neszmely. Runter von der Hautpstrassen, 300 m in Richtung Donau, Jans Niva-Jeep stand vor der Tuer, alles im gruenen Bereich. Wir stellten die Moppeds ab und mit dem Song: "Bier her Bier her oder ich fall um" stuermten wir die Kneipe. Verstaendnislose Blicke, ich kannte keinen, keiner kannt mich, Schulle war ja sowieso des erste mal hier. Kein Jan, kein Peter, keine Krista - die blonde Kellnerin schaute uns ein wenig irritiert an.
bild Trotzdem waren wir so optiomistisch, Jan hier irgendwann zu treffen, dass wir erstmal ein Bier bestellten, wie gesagt, die Temperaturen waren inzwischen im absoluten Wohlfuehlbereich. Geld hatten wir zwar nicht getauscht, letztes Jahr hatten wir in Euro bezahlt, aber unser Optimismus .... Eine halbe Stunde spaeter bog Jan um die Ecke.
"Hallo Frank, wir hatten Euch erst morgen erwartet, wieso seid Ihr schon wieder nur mit 2 Motorraedern da?" Hae?? Wir hatten zwar letztes Jahr gesagt, dass wir vielleicht mal wieder reinschauen wuerden - wie man das so sagt eben. Aber sie hatten uns fest erwartet. Die Begruessung war herzlich, wir erklaerten kurz, warum Klaus und Ilona nicht mitfahren konnten und dass Schulle den Umsatzverlust sicher wieder ausgleichen wuerde - und schon war alles wie immer.
Lila, die neue Kellnerin, war schnell instruiert und wir mussten eigentlich nur noch unsere Glaeser leeren, um sie wieder gefuellt zu bekommen. Unterwegs hatten wir etwas Grillgut gekauft, und Schulle versorgte die inzwischen groesser gewordene Runde mit einigen Steaks. Vom ortsansaessigen Motorradclub kamen auch noch einige Leute und es wurde wieder spaet in der Nach, bis alle nach Hause fanden.
Am naechsten Morgen brauchte ich mal wieder kein Fruehstueck, trotzdem wurden mir einige Ruehreier aufgenoetigt. Ausserdem fehlte mir die Videokamera, ich hatte bereits alles mehrmals auf den Kopf gestellt... so gut es eben ging. Als Jan meine Suche bemerkte sagte er nur lapidar: "die hast Du doch gestern zum Laden an die Steckdose gehaengt" und zog sie hinter dem Tresen hervor.
Davon wusste ich nix mehr .....



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